Juristische Personen — GmbH, UG, OHG — können ihr Betriebsvermögen gezielt anlegen: steuerlich begünstigt, flexibel kombinierbar und durch Sondervermögen abgesichert.
Die EZB hat den Leitzins mehrfach gesenkt — Geld auf dem Firmenkonto verliert real an Wert. Sinkende Zinsen eröffnen gleichzeitig attraktive Chancen für Renten- und Fondsprodukte.
Geldmarktprodukte rentieren weniger. Bodensatz-Liquidität gehört umgeschichtet.
Unverzinste Firmenliquidität verliert durch Inflation jährlich an Kaufkraft.
Fallende Zinsen begünstigen Anleihefonds — frühzeitiger Einstieg lohnt sich.
Juristische Personen — GmbH, UG, OHG, AG — können genau wie Privatpersonen in Investmentfonds anlegen. Jede Säule funktioniert für sich. Alle drei zusammen ergeben eine vollständige Unternehmensstrategie.
Thesaurierungsgewinne und nicht benötigte Rücklagen arbeiten lassen statt unverzinst parken. Breit diversifizierte Fonds bauen Eigenkapital auf und stärken Ihre Bonität langfristig.
Die Bodensatzliquidität — der Teil des Kassenbestands, der operativ nicht benötigt wird — kann in attraktiven Konzepten angelegt werden. Planmäßig oder flexibel abrufbar.
Pensionszusagen liquiditätsschonend rückdecken — mit innovativen Fondskonzepten statt klassischer Direktversicherung. Ergänzung bestehender Konzepte möglich.
Von kurzfristiger Liquiditätsparke bis zum systematischen Langfristaufbau — die Lösungen greifen ineinander und lassen sich auf Ihre Situation zuschneiden.
Profitiert direkt vom aktuellen Zinsniveau und kann als flexibler Ersatz für Geldmarkt- und Bankprodukte eingesetzt werden. Ideal für Bodensatzliquidität, die kurzfristig verfügbar bleiben muss.
Attraktive Anleihefondskonzepte, die vom aktuellen Zinsniveau und von weiteren Zinssenkungen der EZB profitieren können. Für den Teil des Betriebsvermögens, der nicht tagesaktuell verfügbar sein muss.
Systematischer Betriebsvermögensaufbau mit breit diversifizierten Fonds. Monatliche, vierteljährliche oder jährliche Einzahlungen möglich. Deutliche Kostenvorteile gegenüber konventionellen Fondssparplänen.
Das Investmentsteuergesetz gewährt juristischen Personen eine gesetzliche Teilfreistellung auf Erträge aus Investmentfonds — bei Aktienfonds bis zu 80 % der Erträge sind von Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer befreit.
Die Teilfreistellung gilt für Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Veräußerungsgewinne. Sie macht Investmentfonds zu einem der steuerlich effizientesten Anlageinstrumente für Betriebsvermögen — weit vor klassischem Festgeld oder Direktanlagen.
| Fondskategorie | Körp./ESt | GewSt |
|---|---|---|
| Aktienfonds | 80 % | 80 % |
| Mischfonds | 40 % | 40 % |
| Immobilienfonds (inl.) | 60 % | 60 % |
| Sonstige Fonds | 0 % | 0 % |
Partner · Reyle, Wallenhorst, Hellenbrecht OHG
Allianz Generalvertretung · Bramsche
Ich bin Partner einer Allianz Generalvertretung im Raum Bramsche und begleite Unternehmer seit Jahren dabei, ihr Betriebsvermögen strategisch aufzustellen. Mein Zugang zu Allianz Global Investors erlaubt mir, institutionelle Anlagekonzepte auch für mittelständische Unternehmen zugänglich zu machen.
Was mich von einer klassischen Bankberatung unterscheidet: Ich denke das Gesamtbild — Liquidität, Rendite, Steuer, Absicherung — und entwickle eine Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt. Nicht zu einem Produktregal.
Wir analysieren gemeinsam Ihre aktuelle Situation: Wie viel Betriebsvermögen liegt ungenutzt? Welche Ziele haben Sie kurz-, mittel- und langfristig?
Ich entwickle ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Anlagekonzept — mit konkreter Produktauswahl, Zeithorizont und steuerlicher Betrachtung.
Die Umsetzung erfolgt mit Allianz Global Investors als Partner. Ich begleite Sie dauerhaft und passe die Strategie bei Bedarf an.
Sie fragen sich, was für Ihr Unternehmen möglich ist? Schreiben Sie mir — ich melde mich persönlich bei Ihnen.
Ich habe Ihre Anfrage erhalten und melde mich zeitnah bei Ihnen.